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Ernährung bei Rheuma – Erste Hilfe nach Diagnose

Rheuma

Ernährung bei Rheuma - Erste Hilfe nach Diagnose

Die Diagnose einer chronischen Erkrankung verändert das Leben meist drastisch. Bei Rheuma ist die Hoffnung auf Hilfe von Seiten der Schulmedizin groß. Doch Rheumamittel und Schmerzmittel führen nicht selten in eine Sackgasse. Sowohl bei entzündlichen als auch bei degenerativen Formen von Rheuma weist die Ernährungsmedizin Wege, die langfristig die Erkrankung eindämmen und die Symptomatik deutlich verbessern können.

In der Ernährungsberatung ist mir eine Frau begegnet, die von der Diagnose Rheuma überrumpelt wurde. Ihr behandelnder Arzt begründete das Auftreten der Erkrankung mit „steigendem Alter“, die Frau war zu dem Zeitpunkt 40 Jahre „alt“. Die Ursachensuche ist mit der Diagnose eines chronischen Leidens wie Rheuma sehr wichtig, um der Erkrankung richtig zu begegnen. Vor allem ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist in unserer Zeit Mitverursacher der Krankheit. Man muss sich bewusst sein, dass der Körper über Jahre und Jahrzehnte eine mineralstoffarme, säurebildende Kost, Stress oder schädliche Umweltfaktoren abpuffern kann. Wir fühlen uns gesund, obwohl unser Stoffwechsel einen Mangel an essentiellen Mikronährstoffen erleidet und seine Entgiftungsorgane überfordert sind. Irgendwann ist das Fass „zum Überlaufen voll“ und die Puffersysteme des Organismus sind erschöpft. Je früher dies der Fall ist, umso stärker muss unsere Intervention in der Therapie sein.

Rheuma heilen ohne Medikamente?

Es gibt nicht nur die Möglichkeit, rheumatische Erkrankungen nur medikamentös zu behandeln. In jedem Fall dürfen sich Betroffene für ein Behandlungskonzept, welches mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt, entscheiden. Naturheilkundliche Kliniken und Ärzte sowohl Therapeuten bieten sinnvolle Phyto-, Bewegungs- oder Kältetherapien an. In jedem Fall darf eine Ernährungs- oder bei starken Schmerzen oder Entzündungen Fastentherapie nicht fehlen.

Was essen bei Rheuma?

Suchen Sie sich einen Arzt oder Therapeuten, bei dem Sie sich gut aufgehoben fühlen und entlasten Sie Ihren Körper auf verschiedenen Wegen. Verbotene Lebensmittel sind bei Rheuma beispielsweise säurebildende Lebensmittel : Der konsequente Verzicht  schafft meist eine erste Verbesserung und verleiht neue Kraft. Ein sanftes Basenfasten über mindestens 3 Wochen oder ein Heilfasten über ca. 6 Tage können wir sehr empfehlen. Als Mittel gegen Rheuma bewährt sich eine Mineralisierung des Körpers über die tägliche Nahrung. Keimsaaten, wie gekeimte Kürbiskerne, Quinoa, Brokkolisprossen, Buchweizen oder Sonnenblumenkerne versorgen mit bioaktiven Mineralstoffen, Spurenelementen und Enzymen, die wirksam die leeren Mineralstoffspeicher füllen. Entzündungshemmend wirkt Leinöl und das wertvolle Lebensmittel Hanf, sowie Kurkuma und Grassaftpulver. Startkraft entwickelte eine Nährstoffkombination, die bereits vielen Menschen helfen konnte. „Jungbrunnen“ versorgt effektiv Gelenke und hemmt Entzündungen.

Unser Fazit

Die Diagnose Rheuma birgt die Chance auf sinnvolle Veränderungen. Neue Gedanken, eine neue Ernährung, eine natürliche Lebensweise lässt Körper und Seele entspannen und sich neu ordnen. Nehmen Sie Ihre Symptome liebevoll und achtsam an, Ihr Körper möchte Ihnen damit etwas mitteilen. Durch eine ganzheitliche Behandlungsweise gibt es eine realistische Chance, neue Kraft zu schöpfen und symptomfrei leben zu können.

 

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